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<pre>„Keiner hat gegen Gladbach oder Dortmund damit gerechnet, dass wir was holen. Wir haben das zweimal geschafft und müssen es auch ein drittes Mal schaffen, damit alle anderen Ergebnisse für uns egal sind.“  <p> Zwar lassen die beiden 0:1-Niederlagen gegen Freiburg und Bayern eher Gegenteiliges vermuten; nichtsdestotrotz zeigten sich die Darmstädter in beiden Spielen stark verbessert.  <p>  Selbst bei diesen undankbaren Prüfungen wussten die Berliner jedoch mit bestens sortierten Auftritten zu gefallen — und wenngleich das Gezeigte beim amtierenden Tabellenführer dennoch fraglos zu wenig war, hätte sich das Team jüngst zumindest bei den Wölfen mindestens ein Pünktchen verdient. <p> Dass der ambitionierte Zukauf von vermeintlichen Rohdiamanten in den ersten Saison-Wochen keinerlei Vorteile verspricht, kann auch der nunmehrige Gastgeber aus Berlin bestätigen, der sich im Sommer vornehm auf dem Transfermarkt zurückgehalten hatte. <p>  Dabei werden ausgerechnet die existenzkampferprobten Hausherren erst auf den allerletzten Drücker der Saison im Abstiegskampf begrüßt: Die Hamburger mussten schon vier der letzten fünf Spiele verlieren, um es in Sachen Klassenerhalt noch einmal richtig spannend zu machen.  </pre>


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<pre>Vor allem deshalb, weil die drei Mainzer Treffer, alle drei durch Danny Latza, nach demselben Muster fielen: Abpraller — Schuss — Tor. HSV-Coach Markus Gisdol haderte mit dem Schicksal: „Jeder Ball, den Latza mit einem Kontakt gespielt hat, war im Tor.“  <p> Der 25-jährige zog sich eine Teilruptur der vorderen Syndesmose im linken Sprunggelenk zu und könnte bis zu zwölf Wochen ausfallen. Benschop erlitt im Training einen Muskelfaserriss an den Adduktoren im linken Oberschenkel und muss bis auf weiteres pausieren. Gegen Hannover ist der Neuzugang aus Düsseldorf definitiv nicht dabei. Die Vorzeichen für den großen Hannoveraner Befreiungsschlag sind denkbar schlecht.  <p>  Mit dem Toreschießen tun sich die Kontrahenten schwer. Zuletzt verfehlten fünf der letzten sechs Bochum-Matches den Wert von 2,5, bei Wolfsburg war das in vier der vergangenen fünf Partien der Fall. Sieben Bochumer Tore und vier Wölfe-Treffer in diesem Zeitraum sprechen eine torarme Sprache, die uns von einem „Unter 2,5“ überzeugen. <p> Auch der FC St. Pauli überzeugte in dieser Hinsicht: Mit fast 122 Kilometern spulte das Team rund fünf Kilometer mehr ab als Borussia Dortmund, das die Partie nach einer späten Roten Karte in Unterzahl beenden musste. <p>  Wegen Zuordnungsproblemen kam Mario Gomez zum erfolgreichen Abschluss und beendete sowohl die Stuttgarter als auch seine eigene Torsperre. Gomez war seit sieben Spielen ohne Treffer.  </pre> 


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<pre> Nachdem die Schanzer erst am Sonntag in Leverkusen an ihrer Leistungsgrenze kratzten, machen sich die Wettfreunde nur drei Tage später auf einen schon spürbar entladenen Akku gefasst: Gegen die defensiv zuletzt stabilisierten Gäste ist dieses Mal deshalb wohl nur ein Pünktchen drin.  <p> Über 3.5 Tore zu einer Quote von ungefähr 3.05 ist allerdings erstklassig, wenn man dieses Angebot allein aus dem Blickwinkel seines Ertrags-Risiko-Verhältnisses betrachtet.  <p>  Schon zum Auftakt des Spieltags kämpft Schalke in der schier ausweglosen Situation als Tabellenschlusslicht gegen RB Leipzig um den nächsten Hoffnungsschimmer. Die drittbeste Offensive gegen die zweitschlechteste Defensive – die Karten sollten klar verteilt sein. <p>  Allerdings dürfte es den Gastgebern nicht unbedingt in die Karten spielen, dass ihnen Darmstadt nun mehr denn je die Verantwortung für die Spielgestaltung aufbürden wird; nicht von ungefähr war im bisherigen Saisonverlauf vor allem die auswärts angewandte Kontertaktik von Erfolg gekrönt. <p>  Saison 2014/15: Aufstieg in die Bundesliga am letzten Spieltag durch ein 1:0 gegen St. Pauli.  </pre>


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<pre> Wenn die daheim noch sieglose Eintracht auf das in der Fremde seit sieben Partien auf einen Dreier wartende Leipzig trifft, kann das Spiel schließlich nur mit einem möglichst torreichen Remis zu Ende gehen.  <p> Dass es sich beim Fußball in erster Linie um einen Ergebnissport handelt, hat sich nach unseren Erkenntnissen auch in diesem Jahr nicht geändert: Bleibt Schalke nun am dritten Spieltag abermals bei null Zählern hängen, fällt der Beifall des Anhangs deshalb mit Sicherheit bereits spürbar leiser aus.   <p> „Wir sind der absolut glückliche Sieger heute. Unfassbar, was Ralf Fährmann für Glanzparaden gezeigt hat. Er war heute unser großer Rückhalt. Wir haben die entscheidenden Zweikämpfe verloren, die Gladbacher zu leichten Torchancen eingeladen.“ <p>  Über weite Strecken schien auch das Relegations-Hinspiel an die in der zweiten Halbzeit klar beherrschte Angelegenheit gegen die Geißböcke anzuknüpfen; mit ungewohnter Spielfreude wurde vom VfL vom Start weg die frühzeitige Vorentscheidung anvisiert.  <p> Beim zweiten Bundesliga-Heimspiel in der Klubgeschichte empfangen die Schanzer mit dem VfL Wolfsburg den aktuellen Vizemeister und Champions League-Teilnehmer aus Niedersachsen. VfL-Trainer Dieter Hecking steht nun vor der schwierigen Aufgabe, trotz des personellen Aderlasses, eine weiterhin schlagkräftige Truppe aufzubieten.  </pre>


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<pre> Gegen die TSG, die am Spieltag davor noch ein 1:1 bei Bayern München geholt hatte und im bisherigen Saisonverlauf noch ungeschlagen ist, zeigte die viel gescholtene und angeschlagene HSV-Truppe endlich jene Kämpfer-Mentalität, die ihr mittlerweile schon abgesprochen wurde.  <p> Sonntag, 20. Dezember 2015 um 15:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  <p>  Mit einem bisherigen Schnitt von exakt 2,5 Treffern/Partie sollte immerhin schon allein dem Effzeh das Knacken dieser vorgegebenen Marke zuzutrauen zu sein. <p>  Dank ihrer nimmermüden Füße hielten die Rothosen die zumeist ideenlos agierenden Geißböcke dann auch überaus effektiv vom eigenen Kasten fern — während auf der gegenüberliegenden Seite des Platzes die neue Stärke bei Standardsituationen den Unterschied besorgte.  <p> Diesen hat die Eintracht dem Geniestreich ihres Stürmers Sebastien Haller zu verdanken.  </pre>


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